Gemeinden

Projektinformation

Kanton Zürich Hügellandschaft

Die Plattform «Gemeinden 2030» richtet sich an die Politik (Exekutive) und die Verwaltung. In einem ergebnisoffenen Austausch denken Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden und des Kantons über die Zukunft der Gemeinden nach. Gemeinsam werden diejenigen Themen definiert, die prioritär anzugehen sind, um die Gemeinden für das Jahr 2030 zu stärken.

Gestartet ist die Plattform im Sommer 2017. Am Gemeindeforum vom 13. November 2018 wird die Plattform ihren Abschluss finden. Das Gemeindeforum wird sich den Schwerpunktthemen der Plattform widmen und allen interessierten Vertreterinnen und Vertretern der Gemeinden und des Kantons die Möglichkeit bieten, sich einzubringen.

Prozess

Etappe 1

Schild Zukunft der Gemeinde

Gestartet ist die Plattform mit 17 ländlichen und städtischen Gemeinden aus allen Regionen des Kantons Zürich. Die Auswahl der Gemeinden erfolgte anhand regionaler Überlegungen und statistischer Grössen zu den Gemeinden.

Zuerst sammelten die Teilnehmenden an drei Runden Tischen in Volketswil, Winterthur und Dietikon die Themen, die für die Zukunft von selbstbestimmten und handlungsfähigen Gemeinden wichtig sind.

Am 14. November haben sich die Präsidentinnen und Präsidenten sowie die Gemeindeschreiberinnen und Gemeindeschreiber der mittlerweile 18 beteiligten Gemeinden zusammen mit Regierungsrätin Jacqueline Fehr sowie weiteren Vertreterinnen und Vertretern der Direktion der Justiz und des Innern zu einem Workshop getroffen. An diesem Workshop haben die Teilnehmenden gemeinsam drei Schwerpunktthemen festgelegt.

Etappe 2

In der Etappe 2 werden die drei Schwerpunktthemen der Plattform vertieft. Dazu werden die bisher beteiligten Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden und des Kantons in Subgruppen je einen thematischen Workshop vorbereiten und organisieren.

Diese Workshops haben zum Ziel, weitere interessierte Gemeinden am Austauschprozess zu beteiligen und gemeinsam die Schwerpunktthemen zu bearbeiten. Dabei sollen Thesen zur Zukunft der Gemeinden 2030 entwickelt werden, die am Gemeindeforum 2018 präsentiert und diskutiert werden können.

▶ Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier ab Ende März 2018 sowie im nächsten Newsletter «Gemeinden 2030».

Etappe 3

Das Gemeindeforum vom 13. November 2018 widmet sich dem Austauschprozess «Gemeinden 2030». Die Ergebnisse der Plattform zu den drei Schwerpunktthemen werden präsentiert und mit den Teilnehmenden diskutiert, weiterentwickelt und priorisiert. Ziel ist es, Handlungsempfehlungen zur Zukunft der Gemeinden zuhanden der politischen Gremien zu verabschieden.

Projektorganisation

Auftraggeberin

Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich

 

Kerngruppe Gemeinden

Andelfingen, Bonstetten, Bülach, Dietikon, Gossau (ZH), Hausen am Albis, Horgen, Meilen, Neerach, Regensdorf, Rüti, Turbenthal, Volketswil, Wasterkingen, Weisslingen, Wiesendangen, Winterthur, Zollikon

Steuerungsgruppe

Vertretung der Gemeinden: Jörg Kündig (Präsident des GPV, Gemeindepräsident Gossau), Mark Eberli, (2. Vizepräsident GPV, Stadtpräsident Bülach), Thomas-Peter Binder (Präsident des VZGV, Gemeindeschreiber Gossau). Vertretung Kanton: Regierungsrätin Jaqueline Fehr, Andreas Müller (Stv. Generalsekretär Direktion der Justiz und des Innern), Benjamin Tommer (Kommunikationsbeauftragter der Direktion der Justiz und des Innern), Arthur Helbling (Leiter Gemeindeamt)

Prozessbegleitung und Moderation

Dr. Kathrin Frey, KEK – CDC Consultants