Gemeinden

Statements

Peter Luginbühl, Gemeindepräsident von Rüti

Peter Luginbühl

«Die Digitalisierung ist einer der zentralen Umweltfaktoren, der nicht nur die strategische Zukunft der Unternehmen, sondern auch der Verwaltung prägen wird. Dazu kommen die gesellschaftlichen Veränderungen, die es zunehmend schwieriger machen, das Milizsystem der aktuell 162 Gemeinden im Kanton Zürich personell zu besetzen.

Zwei zentrale Gründe, weshalb das Projekt «Gemeinden 2030» sowohl zeitlich wie auch von der Methodik her richtig und auch wirkungsvoll aufgesetzt ist. Wir müssen lernen, loszulassen und konsequent über die eigenen geographischen Grenzen hinaus zu denken. Bestandteil dieses Prozesses zu sein, ist für mich ein Privileg und auch eine Chance.»


Karin Hauser, Stadtschreiberin von Dietikon

Karin Hauser

«Ich schätze den Austausch sehr, den die Plattform "Gemeinden 2030" bietet – gerade, weil sowohl Vertretende der Politik wie auch der Verwaltung miteinander am Tisch sitzen, und für sie wichtige Fragen gemeinsam diskutieren können, unabhängig der aktuellen Interessenslagen.

In einem solchen Rahmen können auch Fragestellungen und Ideen diskutiert werden, die in einem institutionalisierten Rahmen weniger möglich sind. Welche Verwaltungsaufgaben sollen zum Beispiel in Zukunft noch von jeder Gemeinde erbracht werden? Gibt es Aufgaben, die man weglassen oder zentralisieren kann? Welches sind die Geschäftsleitungsmodelle der Zukunft? Ich bin gespannt auf die weitere Diskussion und das Gemeindeforum 2018.»